
Jubel für Deutschland
Man kann es wohl als eines der spannensten Spiele der WM 2010 betrachten. Knapp 90 Minuten reinster Nervenkitzel für Deutschland und England. Und der Dämpfer für Deutschland vor der Halbzeit mit dem Gegentor war zu diesem Zeitpunkt mehr als verdient, ob das zweite “Fast-Tor” von England jedoch eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter war, bleibt offen.
Letztendlich zählen jedoch die harten Fakten, und das ist eben der Endpunktstand mit 4:1 für Deutschland. Selbst wenn das Tor, wir erinnern uns an 1966, gegolten hätte, dann wäre Deutschland mit einem 4:2 immer noch weiter gewesen. Das Viertelfinale ist nun für die deutsche Mannschaft sicher und eine ganze Nation feiert mit der Mannschaft.
Auch obwohl der Arbeitssieg mit viel Taktik gegen Ghana mit 2:1 nicht nach großer Brillianz ausgesehen hat, so konnte man im Spiel gegen England sich auch an das deutsche Auftaktspiel gegen Australien erinnern, weclches mit 4:0 ein Ende genommen hatte und dabei große Erwartungen schürte.
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Das historische Marathonmatch, ein längstes Spiel in der Tennisgeschichte wurde durch den US-Amerikaner John Isner gewonnen. Isner schreibt damit Tennisgeschichte bei dem 124. All England Championships. Gegen Nicolas Mahut hat der Tennisprofi sich am Donnerstag nach 11:05 Gesamtspielzeit durchgesetzt. Angefangen hatt die Partie am Dienstag und aufgrund von Dunkelheit nach dem vierten Satz abgebrochen. Der 5. Satz wurde am Mittwoch erneut wegen Dunkelheit abgebrochen und schlussendlich am Donnerstag innerhalb von 1:05 Stunden beendet.
Die Spieler Nicolas Mahut und John Isner wurden nach dem Match mit Standing Ovation durch das Publikum und offiziell vom All England Club geehrt und gefeiert.
Insgesamt wurden durch John Isner 112 Asse geschlagen, Mahut hingegen erreichte “lediglich 103″. Zuvor wurde 2004 das längste Tennismatch der Geschichte bei den French Open mit einer Länge von 6:33 Stunden ausgetragen. Damals hat Fabrice Santoro gegen Arnaud Clement gespielt.
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Kaum ein anderes Sportereignis wird so groß zelebriert und gefeiert wie die Fussballweltmeisterschaft. Es gibt unzählige Dokumentation über das Austragsland, viele Spieler,- Manschafts- und Länderinfos und die Welt rückt ein Stück näher zusammen.
Fussball verbindet
Es gibt wenige Sportarten die in diesem Maße verbinden wie der Fußball. Auf der ganzen Welt ist der Sport so beliebt, dass schon im Kindesalter damit begonnen wird das Leder zu treten. Leder ist es im Grunde genommen jedoch garnicht mehr. Seit mehr als 30 Jahren wird der Ball aus Kunststoffen hergestellt, die bessere Aerodynamische Eigenschaften besitzen, leichter sind und durch besondere Beschichtungen angeblich einen besseren Sportgenuss bieten sollen.
Der Melting Pot
Das Konkurrieren von Nationen hat schon einen Jahrzehntelangen Urpsrung, der unterschiedlichste Kulturen miteinander spielen lässt. Heutzutag ist es jedoch nicht mehr so, dass jede Nation nur Spieler des jeweiligen Landes auf das Spielfeld schickt. Durch Auswanderung, Immigration und Kulturenverschmelzung kann es sein, dass Spieler gegen das Land Fussball spielen aus dem sie ursprünglich stammen. Natürlich treffen hier nicht nur auf diesem Wege verschiedene Kulturen zusammen. Schon bei den Fans und dem Fangesang kann man das festmachen. Vuvuzelas sind momentan daher in aller Munde.
Denn manch europäisches Land ist nicht auf die Fanunterstützung aus fremden Ländern, z.B. Afrika, eingestellt. Man empfindet die Klänge der Blasinstrumente als störend, möchte gerne einen “ruhigen” Ball spielen. Aber dafür ist auch eine Weltmeisterschaft zu Nutze. Kulturen werden auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufmerksam, man setzt sich damit auseinander und freundet sich ggf. damit an.
Das Fest der Völker hat seit einigen Tagen begonnen und bietet 3 Monate lang für Fussballbegeisterte ein Fussballfest. Zusätzlich werden patriotische Gefühle geweckt und man kann sich nicht nur mit seinem eigenen Land identifizieren.
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