Auf Gut Kückhausen herschte 4 Tage lang bei dem großen Sommerreitturnier ein ausgezeichnetes Wetter. Spring- und Dressurreiter präsentierten hier in allen Alters- und Leistungsklassen ihr Können. So viele wie im Vorjahr waren es diesmal jedoch nicht. Grund dafür mag die Fussball WM sein, obwohl Zuschauer auch das Achtelfinale auf der Veranstaltung schauen konnten. Die Übertragung der WM fand in einem Container statt, sodass die Tiere durch plötzliche Freundenverlautbarungen nicht erschreckt werden konnten. Die sensiblen Tiere hätten dies evtl. nicht so gut vertragen.
Um den Nachwuchs braucht man sich anscheinend keine Sorgen zu machen, wie der Westen berichtet. So haben Reiter im Alter von 15 Jahren schon Erfolge feiern können, auch wenn im letzten Sprung ein Fehler unterlaufen ist.
Auch bei jedem guten Sprungpferd kann man davon ausgehen, dass eine Pferde Versicherung abgeschlossen wurde, die alle Eventutalitäten abdeckt. Nur so kann ein Reitstall kalkulieren und wirtschaftlich arbeiten.
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Jubel für Deutschland
Man kann es wohl als eines der spannensten Spiele der WM 2010 betrachten. Knapp 90 Minuten reinster Nervenkitzel für Deutschland und England. Und der Dämpfer für Deutschland vor der Halbzeit mit dem Gegentor war zu diesem Zeitpunkt mehr als verdient, ob das zweite “Fast-Tor” von England jedoch eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter war, bleibt offen.
Letztendlich zählen jedoch die harten Fakten, und das ist eben der Endpunktstand mit 4:1 für Deutschland. Selbst wenn das Tor, wir erinnern uns an 1966, gegolten hätte, dann wäre Deutschland mit einem 4:2 immer noch weiter gewesen. Das Viertelfinale ist nun für die deutsche Mannschaft sicher und eine ganze Nation feiert mit der Mannschaft.
Auch obwohl der Arbeitssieg mit viel Taktik gegen Ghana mit 2:1 nicht nach großer Brillianz ausgesehen hat, so konnte man im Spiel gegen England sich auch an das deutsche Auftaktspiel gegen Australien erinnern, weclches mit 4:0 ein Ende genommen hatte und dabei große Erwartungen schürte.
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Das historische Marathonmatch, ein längstes Spiel in der Tennisgeschichte wurde durch den US-Amerikaner John Isner gewonnen. Isner schreibt damit Tennisgeschichte bei dem 124. All England Championships. Gegen Nicolas Mahut hat der Tennisprofi sich am Donnerstag nach 11:05 Gesamtspielzeit durchgesetzt. Angefangen hatt die Partie am Dienstag und aufgrund von Dunkelheit nach dem vierten Satz abgebrochen. Der 5. Satz wurde am Mittwoch erneut wegen Dunkelheit abgebrochen und schlussendlich am Donnerstag innerhalb von 1:05 Stunden beendet.
Die Spieler Nicolas Mahut und John Isner wurden nach dem Match mit Standing Ovation durch das Publikum und offiziell vom All England Club geehrt und gefeiert.
Insgesamt wurden durch John Isner 112 Asse geschlagen, Mahut hingegen erreichte “lediglich 103″. Zuvor wurde 2004 das längste Tennismatch der Geschichte bei den French Open mit einer Länge von 6:33 Stunden ausgetragen. Damals hat Fabrice Santoro gegen Arnaud Clement gespielt.
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